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Mit Social Media SEO Sichtbarkeit erhöhen

4 Tipps, wie Social Media SEO deine Sichtbarkeit erhöht

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Zurzeit ist Social SEO und die Frage, ob es einen Einfluss auf die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen hat, ein großes Thema im Bereich Suchmaschinenoptimierung. Der Einfluss von Social Media auf SEO (Suchmaschinenoptimierung) war, ist und bleibt eines der großen SEO-Mysterien. Alleine schon deshalb, weil es diesbezüglich im Laufe der Zeit von Google selbst schon sehr widersprüchliche Aussagen gab.

Als Agentur für Suchmaschinenoptimierung in Wien haben wir uns mit dem Thema intensiv beschäftigt. Dabei ist Folgendes herausgekommen.


2010 zum Beispiel hatte Matt Cutts, der frühere Leiter des Google Webspam Teams, noch bestätigt, dass Google Links von Facebook und Twitter als Rankingfaktoren behandelt.

 

Hier das Video:

 

Vier Jahre später, hörte sich das schon ganz anders an. In einem Video, das 2014 veröffentlicht wurde, sagte Cutts, das Facebook- und Twitter-Seiten behandelt werden, wie jede andere Seite im Netz, und sie daher kein direkter Rankingfaktor sind.

 

Hier das Video:

 

So. Und jetzt? Wie ist das nun mit Social SEO?

Jetzt sind wir so gescheit, wie vorher.

Da Google seinen Algorithmus nicht verrät, müssen wir uns danach richten, was von deren Seite offiziell veröffentlicht wird. Und das ist nun einmal, dass Social Media à la Facebook und Twitter kein direkter Rankingfaktor ist.

 

Hat also Social Media SEO keinen Einfluss auf das Ranking einer Webseite?

Doch!

Links, Likes und Shares von Facebook, Twitter, Instagram, Pinterest, LinkedIn und wie sie alle heißen mögen, haben zwar keinen direkten Einfluss auf das Google Ranking. Sie haben jedoch trotzdem - durch die sogenannten Social Signals - einen indirekten Einfluss auf dein Ranking und müssen daher in deiner SEO-Strategie berücksichtigt werden.

Diesen Einfluss von Social SEO belegen auch Korrelationsstudien von Moz und Searchmetrics. Diese Studien zeigen eine starke Korrelation zwischen Ranking-Erfolg und "Social Signals" auf. Shares und Likes auf Social Media Plattformen sind solche Social Signals, die einer Webseite zugeordnet werden.

Wenn du Matt Cutts im zweiten Video aufmerksam zugehört hast, weißt du, dass es zwischen SEO und Social Media sehr wohl einen Zusammenhang gibt. Genau sagt er: „It’s correlation, not causation.”

Dieser Zusammenhang ist auf den Punkt gebracht: Hervorragender Content. Denn dieser bringt schlussendlich Backlinks.

Wenn du guten Content in deinen Social-Media-Kanälen verbreitest, ist die Chance groß, dass dieser von den Lesern geteilt und verlinkt wird. Je öfter das passiert, desto mehr Backlinks bekommt dein Artikel, Blogbeitrag oder deine Veröffentlichung.

Und schon empfängt der Suchmaschinenriese das Signal (Social Signals): Schau mal hier, guter Content.
Geschieht dies über einen längeren Zeitraum, wird Google reagieren und dich höher ranken.

Und die eingesammelten Backlinks sind natürlich einer der wichtigsten Ranking-Faktoren.

 

4 Möglichkeiten, wie du Social Media in deine SEO-Strategie einbeziehen solltest.

Auch wenn Social Media kein direkter Rankingfaktor ist, so kann es dein SEO unterstützen und bereichern. Ich zeige dir hier einige Möglichkeiten auf.

 

1. Linkbuilding durch Social Media Marketing

social media kanäle

 

Ich habe es bereits erwähnt. Je öfter dein Content auf Social Media geteilt wird, desto größer ist die Chance, dass die Leser diesen auch von ihrer Website aus verlinken.

Der Schlüssel dazu ist Content mit extrem hoher Qualität. Das lieben die Leser und das liebt die Suchmaschine.

Und dabei spielt es keine Rolle auf welcher Social-Media-Plattform du unterwegs bist. Je besser dein Content ist, desto eher wird er geteilt und desto größer ist die Chance, dass er von anderen Websites verlinkt wird.

Somit hast du Backlinks, die für dein SEO außerordentlich wichtig sind.

 

2. Werde zur Marke durch Social Media Marketing

experte

 

Google setzt mehr und mehr auf Marken und Autoritätsseiten. Wenn du dir die Suchergebnisse ansiehst, wirst du erkennen, dass Marken bevorzugt behandelt werden.

Da das Branding offenbar ein Rankingfaktor ist, liegt es nahe, dass du dich als Marke und Autorität in deinem Themengebiet etablierst. Und wo geht das am besten?

Genau.

Auf Social Media.

Und wieder liegt der Schlüssel in exzellentem Content. Ich kann es nicht oft genug erwähnen.

Stell dir folgendes Szenario vor.

Du lieferst über einen bestimmten Zeitraum großartige Blogartikel zum Thema (Keyword) SEO an deine Social-Media-Kanäle aus. Dieser wird oft geliked und geteilt.

Im Laufe der Zeit verbinden die Leser deiner Artikel deinen Namen mit dem Begriff (Keyword) SEO.

Wenn sie nun, egal, ob aus Neugierde, Interesse oder, weil sie tatsächlich Unterstützung bei der Suchmaschinenoptimierung brauchen, bei Google suchen, wird ein Großteil Folgendes in die Suchmaske eingeben: [dein Name] SEO.

Dadurch wirst du immer mehr Besucher auf deiner Website haben. Das bringt dir vielleicht schon den einen oder anderen Kunden. Was es aber auf jeden Fall bewirkt, ist, dass dein

Name immer öfter in Verbindung mit deinen Keywords (im Beispiel ist es SEO) gebracht wird und Google dich auf lange Sicht als Marke und als Autorität auf diesem Gebiet betrachtet.

Dadurch wirst du in Folge auch höher gerankt, wenn nur nach den Keywords (ohne deinen Namen) oder nach anderen themenrelevanten Suchbegriffen gesucht wird.

In diesem Beispiel erkennst du den indirekten Einfluss von Social Media auf SEO und die Sichtbarkeit im Internet und in den Suchmaschinen sehr gut.

 

3. Durch Social Media ein Publikum aufbauen.

follow us

 

Nirgendwo kannst du dir besser ein treues (Stamm)Publikum aufbauen, als auf Facebook, Twitter und Co.

Alleine auf Facebook treiben sich rund 2 Milliarden Menschen monatlich herum. Klar, nicht jeder Facebook-Nutzer gehört zu deiner Zielgruppe. Doch, wie sagt ein altes Sprichwort aus der Geschäftswelt? „Frequenz schafft Kunden.“

Wer weiß, ob nicht der eine oder andere Facebook- oder Twitter-Nutzer genau das braucht, was du anbietest und worüber du großartige Artikel und Anleitungen veröffentlichst.

Dass deine Veröffentlichungen hervorragend sein müssen, brauche ich nicht mehr zu erwähnen. Das weißt du schon ????

Hast du dir nach einiger Zeit eine Community aufgebaut, wird dich diese als Autorität und Marke betrachten. Der Effekt wird derselbe sein, wie zuvor erwähnt.

Du wirst in Google mit deinen relevanten Suchbegriffen gesucht und gefunden. Da du als Experte giltst, wird die Klickrate hoch und die Absprungrate gering sein, was sich positiv auf dein Google Ranking auswirkt.

Voila. Social Media hilft SEO und bringt mehr Sichtbarkeit.

 

4. Organische Rankings und Promotion durch YouTube

youtube

 

Eine Möglichkeit, deine SEO-Strategie zu unterstützen, habe ich bisher noch gar nicht erwähnt. Viele betrachten YouTube nur als Video-Plattform und vielleicht noch als zweitgrößte Suchmaschine. In Wahrheit ist und bleibt es ein Social-Media-Kanal, der deine Reichweite und Sichtbarkeit bei Google und im Netz enorm erhöhen kann.

Google liebt YouTube-Videos. Nicht zuletzt, weil die Video-Plattform dem Unternehmen gehört und der Konzern an jeder Werbeeinschaltung bares Geld verdient.

Bei Videos gilt das Gleiche, wie bei jedem anderen Content. Wenn du gute Inhalte lieferst, wird Google dein Video in den organischen Suchergebnissen ganz weit vorne anzeigen. Die Suchenden werden darauf klicken, da Videos sehr beliebt sind.

Wenn du es geschickt anstellst und in deinem Video und der Beschreibung deine Webseite verlinkst, wirst du dadurch jede Menge Traffic auf deine Seite lenken. Und wie wir schon wissen, mehr Traffic erhöht die Chance an Kunden zu kommen. Gleichzeitig etablierst du dich mit einem guten YouTube-Channel als Experte und Marke.

In unserem Artikel über den Einfluss von Videos auf SEO erfährst du mehr darüber.

 

Fazit: Auch, wenn Social Media Marketing keinen direkten Einfluss auf SEO hat, so unterstützt es doch, die Sichtbarkeit deiner Webseite zu erhöhen.

Zwischen Social Media Marketing und SEO besteht eine Beziehung. Es ist ein Zusammenhang zwischen gutem Social Media Content und hochwertigen Webseiten-Inhalten erkennbar.

Beide haben eines gemeinsam: Qualität.

Gute Inhalte erhalten in den sozialen Medien eine große Aufmerksamkeit und werden gerne geteilt. Das führt langfristig zu einem Branding und Expertenstatus und sendet an Google die bereits erwähnten Social Signals. Du wirst zu einer Autorität in deinem Themengebiet, was Google erkennt und somit einen indirekten Einfluss auf dein Ranking hat.

Dieser indirekte Einfluss kann in Kombination mit einer fundierten Suchmaschinenoptimierung für einen massiven Anstieg der Besucherzahlen führen.

Die Antwort auf die Frage, ob Social Media Marketing hilft, die Sichtbarkeit im Internet zu erhöhen, ist aus meiner Sicht also ein klares JA.

Wie siehst du das? Hast du Erfahrungen mit Social Media SEO gemacht? Dann teile diese mit uns und hinterlasse uns einen Kommentar. Wir freuen uns darüber.

 

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