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SEO Trends 2018

SEO Trends 2019 – die aktuellsten auf einen Blick

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Wenn du auch in Zukunft in Google ranken möchtest, musst du die SEO Trends 2019 kennen.

Warum?

Weil Google in den letzten Monaten die Hierarchie der Algorithmen und Kriterien massiv verändert hat und in naher Zukunft noch einiges ändern wird.

Manche sind neu hinzugekommen (oder stehen kurz vor dem "rollout"), andere haben an Bedeutung zugelegt und einige an Gewicht verloren.

Ein paar dieser Änderungen werden von Tag zu Tag wichtiger. Wer nicht reagiert, bleibt auf der Strecke. Es gibt keine Alternative.

Als Agentur für Suchmaschinenoptimierung in Wien und Berlin informieren wir uns ständig über Neuerungen in Bezug auf SEO Trends.

 

Erfahre in diesem Artikel, was es mit Mobile First, Suchintention, AMP, User Experience, Voice Search, Rich Snippets (strukturierte Daten) und einigem mehr auf sich hat.

Und wie du dadurch dein Suchmaschinen-Marketing pusht und dein Google Ranking verbesserst.

Ready?

Los geht’s.

 

 

SEO ist durch die Veränderungen der letzten Jahre komplizierter und vielschichtiger geworden. Es gibt mehr als 200 Ranking Faktoren, von denen manche, durch kontinuierliche Verbesserungen und Hinzukommen neuer Algorithmen, in ihrer Bedeutung schwanken.

Wenn du die Anforderungen des Jahres 2019 und darüber hinaus jedoch meisterst, wirst du gute Chancen haben, weiterhin in den Suchergebnissen von Google und Co. an vorderen Positionen gefunden zu werden.

Google verändert und verbessert seine Such-Algorithmen ständig und passt sie seinen Nutzern an.

Daher empfiehlt es sich, diese Veränderungen mitzumachen, um nicht auf der Strecke zu bleiben.

Sehen wir uns deshalb gleich die erste signifikante Änderung bei Google an.

 


 

1. Mobile First

Die Anzahl der Zugriffe auf das Internet über mobile Geräte steigt ständig an. So stark, dass Google 2016 der mobilen Variante einer Webseite mehr Bedeutung schenkte, als der nicht mobilen Seite.

Mobile vs. Stationäre Internetnutzung

 mobile internetnutzung

Schon im Jahr 2013 überholte die mobile Internetnutzung den Desktop.

 

Suchanfragen Mobile vs. Desktop auf dem US-Markt

 mobile suchanfragen us

Mitte 2015 gab es erstmals mehr Suchanfragen über mobile Geräte als mit Desktop-Computern

 

Schon am 21. April 2015 gab Google bekannt: „Wie bereits früher in diesem Jahr angekündigt, ist heute der Tag, an dem wir unser Mobile Friendly Update auf den Markt bringen.“

 

mobile friendly update

 

Dieses Update benachteiligt Websites, die nicht für Suchanfragen auf Smartphones optimiert sind.

Jedoch betraf das Update nicht den normalen Index von Google. Es stellte ihm vielmehr einen Index für mobile Geräte zur Seite.

Suchte ein User mit seinem Smartphone, wurden ihm andere Suchergebnisse präsentiert, als bei der Suche über ein Desktop-Device.

Hier eine grafische Darstellung:

mobile friendly index modell

Mit dem Mobile Friendly Update gab es jeweils einen Index für mobile Websites und für Desktop Websites

 

War deine Website nicht für Smartphones optimiert, konnte sie noch immer im normalen Index ranken.

Anders sieht das nun mit dem Mobile First Update aus.

Der Mobile-First-Algorithmus durchsucht nur noch den mobilen Index, egal von welchem Gerät die Suche ausgeht. Und liefert dementsprechend in den vorderen Positionen nur mobile optimierte Suchergebnisse aus.


mobile first index modell

 

Was ist mobile optimierter Content?

Für Mobile First optimierte Webseiten enthalten alles, was die Desktop-Version der Seite beinhaltet.

Keine versteckten Inhalte. Keine separate Version für Smartphones.

Ausnahme: AMP (mehr dazu etwas später)

Entdeckt Google zwei Varianten (mit unterschiedlichen Inhalten) , wertet es deine Webseite ab.

Aus diesem Grund ist eine Website im Responsive Design in den meisten Fällen die beste Wahl, um dem Mobile First Algorithmus zu entsprechen.

Übrigens: Tablets zählen für Google nicht als mobile Geräte. Mehr darüber in deren SEO-Überblick für Mobilgeräte.

 

So machst du deine Website Mobile-First-tauglich

Wenn du nicht sicher bist, ob deine Website für Mobilgeräte optimiert ist, mache einen Test auf Optimierung für Mobilgeräte!

Hast du deine Website mit einem Content-Management-System erstellt? Dann kannst du hier einen Leitfaden zum Anpassen von Websitesoftware lesen.

Hier zum Beispiel für WordPress. Und für Joomla.

Wenn du dir nicht sicher bist, wie du weiter vorgehen sollst, empfehle ich dir die Google Developer-Seite für mobile Seiten zu lesen.

 


 

2. Die Suchintention der User - einer der wichtigsten SEO Trends 2019

Das nächste wichtige Kriterium bei den SEO-Trends 2019 ist die Suchintention der Google User.

Beachtest du beim Erstellen oder SEO-Optimieren deiner Webseite diese Intention nicht, besteht keine Chance, in den Suchergebnissen gut zu ranken.

Durch Google Updates, wie Hummingbird und RankBrain, versteht die Suchmaschine immer besser, wonach seine User genau suchen.

Nicht nur, nach welchem Suchbegriff (Keyword) gesucht wird, sondern auch, welche Art von Content vom Suchenden erwartet wird.

Sind es nur allgemeine Informationen zu einem Thema, detaillierte Produktinfos oder eine Aufzählung wichtiger SEO Trends, wie dieser Artikel – Google weiß, wonach gesucht wird – und liefert nur relevante Ergebnisse aus.

 

Künstliche Intelligenz - RankBrain

Anfang 2015 hat Google RankBrain (Machine Learning) ins Leben gerufen. Google versucht aufgrund der Suchanfrage des Suchenden und dessen Verhalten auf der besuchten Webseite zu „verstehen“, ob die ausgelieferten Suchergebnisse relevant sind. Dabei lernt Google bei jeder einzelnen Suche immer mehr dazu. 

Der Algorithmus bewertet dabei:

  • welche Suchergebnisse werden angeklickt (Klickrate)
  • wie schnell kehrt der User wieder zu der Suchergebnisseite zurück (Absprungrate)
  • wie lange bleibt der User auf der Webseite und beschäftigt sich mit dem angebotenen Content (Verweildauer)

Aus den dadurch gewonnenen Werten errechnet Google die Relevanz einer Seite, bezogen auf die Suchintention der Suchenden.

 

Google Hummingbird

Hummingbird war eines der Updates mit den größten Auswirkungen in der Historie der Google Updates. Bei Einführung waren laut Google rund 90% der Suchergebnisse von den Auswirkungen betroffen.

Der Algorithmus ist derart gestaltet, dass er nicht nur das Keyword versteht, sondern die gesamte Suchanfrage in deren Bedeutung und das semantische Umfeld.

Hummingbird und RankBrain haben zu einer enormen Qualitätssteigerung in den Suchergebnissen geführt.

Und zu einem Umdenken in der Methodik der Suchmaschinenoptimierung.

 

Die Auswirkung von RankBrain und Hummingbird für dich als Webseiteninhaber?

Du bist gut beraten, qualitativ hochwertige Webseiten zu erstellen.

Was bedeutet das?

Liefere dem Suchenden das, was er sucht!

Erstelle Webseiten, deren Content ein bestimmtes Thema vollständig abdeckt.

Finde die Suchintention der Suchenden und beantworte alle ihre Frage.

Auf diese Weise musst du nicht hunderte Unterseiten (für jedes Keyword und dessen Varianten) erstellen, um gut zu ranken. Eine qualitativ hochwertige Webseite erhält oft 30-100 Rankings zu den unterschiedlichen semantischen Suchvarianten.

Ist der Inhalt deiner Webseite nicht relevant, scheint sie in den SERPs (Suchergebnisseiten) nicht auf.

Daher:

Optimiere deine Seite nach der Suchintention der Suchenden!

 

 

Wie du die Suchintention herausfindest und deinen Content dementsprechend optimierst, zeige ich dir im Artikel TOP SEO-TEXTE schreiben.

Dazu passt auch gleich der folgende SEO Trend 2019

 


 

3. Voice Search

Google bietet bereits seit einiger Zeit eine Voice Search an. Durch Alexa, Siri und Co. hat sich dieser Trend noch verstärkt.

Man gibt die Sucheingabe bei Google durch das gesprochene Wort ein – also mittels Sprache.

Das verändert natürlich die Art und Weise der Suchanfragen und damit einhergehend auch zwangsläufig die Vorgehensweise bei der SEO-Optimierung.

Bei dieser Art der Sucheingabe tendieren Menschen dazu, ihre Suche in Frageform und in vollständigen Sätzen zu formulieren.

Beispiel:

Bei der Suchanfrage mittels Tastatureingabe sieht eine Suchanfrage so aus: „SEO Trends 2018.

Bei der Spracheingabe könnte sie so lauten: „Was muss ich 2018 bei der Suchmaschinenoptimierung beachten? 

Dank Penguin-Algorithmus versteht Google den semantischen Zusammenhang der beiden Sucheingaben und liefert dafür inhaltlich sehr ähnliche Suchergebnisse.


aehnliche suchergebnisse

 

Versuche es ruhig einmal. Frage Google per Voice Search. Stelle deine Frage zu einem Thema in unterschiedlicher Form.

Zur oben gestellten Spracheingabe könntest du etwa „was ist neu bei SEO im Jahr 2018“ fragen. Du wirst zu ähnlichen Ergebnissen kommen.

Aus unserer Erfahrung macht es daher Sinn, die häufig gestellten Fragen zu einem Thema ausführlich zu behandeln. Decke jede mögliche Fragestellung zu einem Thema und zum semantischen Umfeld dazu ab. 

 


 

4. SERP-Snippet-Optimierung

Ein aus meiner Sicht noch immer unterschätztes SEO-Thema: die SERP-Snippet Optimierung.

Eine optimierte Meta Description und ein aussagekräftiger Title in den Suchergebnissen helfen dem Google-User, sich für deine Website zu entscheiden – und Google, die Relevanz deiner Seite zu erkennen.

Lies hier, wie du perfekte SERP Snippets schreibst.

Google beobachtet ganz genau, welche Suchergebnisse angeklickt werden, wie lange die User danach auf der Website bleiben bzw. wie rasch sie wieder zu den Google-Suchergebnissen zurückkehren. 

Je mehr Personen ein Suchergebnis anklicken und je länger sie auf der Website bleiben, desto relevanter ist diese für Google. Dadurch wird man mit immer besseren Rankingpositionen belohnt.

Es lohnt sich also, Titel und Meta-Beschreibungen zu optimieren. Diese sollen Interesse wecken und zum Klicken motivieren.

 


 

5. Strukturierte Daten (Schema.org)

Einer der Trends in der Suchmaschinenoptimierung 2019 ist unzweifelhaft das Bereitstellen von strukturierten Daten, zum Beispiel via schema.org.

Strukturierte Daten helfen den Crawlern wie Googlebot, Google-Image-Crawler, aber auch dem Bingbot, die Inhalte der Webseite (wie Bewertungen, Rezepte oder Veranstaltungen) besser zu verstehen oder zu interpretieren.

Im Gegenzug hebt Google, bei hoher Relevanz der Daten, diese in den SERPs in Form von Rich Snippets, featured Snippets, Answer-Boxen, Knowledge Graph Results, Carousels, etc. hervor.

 

Was ist der Vorteil strukturierter Daten für die Suchmaschinenoptimierung?

Das Kennzeichnen von strukturierten Daten per JSON-LD, Microdata oder RDFa ist für sich kein Rankingfaktor.

Hebt sich aber ein Suchergebnis von den anderen ab, sodass die Nutzer eher auf deine Seite klicken, steigert sich die Klickrate.

Ist dein Content entsprechend gut, erhöht dies die Verweildauer auf der Seite.

Das diese Signale an Google dein Ranking verbessern können, weißt du ja bereits.

Im Grunde ist es ähnlich wie bei der Meta Description.

Hier eine Video-Anleitung zur Implementierung von strukturierten Daten mittels Google Search Console.


 


 

Dir gefällt, was du bisher gelesen hast?

 


 

Das große SEO-Thema 2019 und darüber hinaus

Die folgenden SEO Trends stehen unter der entscheidenden Prämisse in der Suchmaschinenoptimierung der Zukunft: Alles für den User!

 

6. UX – User Experience

Auch der nächste SEO-Trend ist nicht mehr aufzuhalten. Es handelt sich um keinen ausdrücklich von Google bestätigten erstrangigen Google-Ranking-Faktor, hat aber enormen Einfluss auf deine Rankings.

Auf die Analyse des Verhaltens der Webseitenbesucher solltest du daher einen besonderen Fokus legen.

  • Mit welchen Suchanfragen gelangen die User auf deine Seite?
  • Wie hoch ist die Klickrate?
  • Wie lange bleiben sie auf der Seite?
  • Wie hoch ist die Bounce Rate.

Analysieren kannst du das zum Beispiel in deiner Google Search Console (Klickrate) oder in Google Analytics (Verweildauer, Absprungrate). Hast du schlechte Kennzahlen (geringe Aufenthaltsdauer (Dwell Time) auf der Webseite, hohe Absprungrate zurück auf die Google SERP, etc.), dann solltest du etwas dagegen tun.

 

So erhöhst du die Benutzerfreundlichkeit deiner Webseiten

  • Beantworte alle Fragen, die der User zu einem Thema haben könnte
  • Sorge für eine übersichtliche Navigationsstruktur
  • Lasse deine Webseitenbesucher sofort wissen, was sie auf der Seite erwartet (Content „above the fold“)
  • Sorge für eine übersichtliche Seitenstruktur (kurze Absätze und Zeilen, genügend White Space, Medieninhalte, etc.)
  • Füge Statistiken, Infografiken und andere nützliche Inhalte hinzu
  • Kurze Klickpfade (höchstens 3 Ebenen in die Tiefe)
  • Stelle weiterführende relevante Informationen durch externe und interne Links zur Verfügung.

Onpage Kriterien - Technik und Struktur

Die Onpage-Kriterien Technik und Struktur sind auch 2019 einflussreiche Themen. Besonders möchte ich hervorheben:

  • Ladegeschwindigkeit
  • Seitenstruktur
  • Internes Link-Building

 


 

7. Ladegeschwindigkeit – das Page Speed Update

Schon 2010 sagte Google, dass Seitengeschwindigkeit ein Ranking-Kriterium sei. Das galt damals nur für die Desktop-Suche. Jetzt, seit Juli 2018, wird es sich ansehen, wie schnell deine mobilen Seiten sind und das als einen vorrangigen Rankingfaktor für die mobile Suche verwenden.

Und wie du weißt, ist der mobile Index seit dem Mobile First Update maßgebend.

Warten ist lästig. Kein User wartet mehrere Sekunden, bis eine Webseite vollständig geladen hat.

Eine Studie von Google belegt dies eindrucksvoll:


mobile page speed new industry benchmarksQuelle: https://www.thinkwithgoogle.com/

 

Das kann für Webseitenbetreiber und SEOs nur eines bedeuten:

Mache deine Seite so schnell wie möglich.

Google empfiehlt, Tools wie LightHouse oder PageSpeed Insights zu verwenden, um die Seitengeschwindigkeit zu messen und Verbesserungen vorzunehmen.


Lies hier, wie du mit Google Pagespeed Insights deine Page Speed optimierst.

 

Wie sieht es mit AMP aus?

Mit Accelerated Mobile Pages (kurz AMP) hat Google ein Format ins Leben gerufen, bei dem der Inhalt der Webseite in massiv reduzierten HMTL und CSS Codes dargestellt wird.

Perfekt optimiert für mobile Endgeräte und superschnell geladen.

Das stimmt wohl. Aber.

Meiner Meinung nach liegt in AMP Segen und Fluch zugleich.

Ein Segen ist die rasante Ladegeschwindigkeit, die durch die Reduktion des Codes auf ein Minimum erreicht wird.

Der Fluch:

Der Aufwand, eine optimal funktionierende AMP-Seite zu erstellen ist enorm groß.

Es gibt Plugins für die wichtigsten CMS (Content Management System), diese liefern aber noch unzufriedenstellende Ergebnisse. Zumindest, wenn der Webseitenersteller nicht vollständig mit AMP vertraut ist. Nur das Plugin machen zu lassen, reicht nicht aus, um eine zu 100% valide AMP-Seite zu haben.

Zum Beispiel müssen Bildgrößen angepasst oder Java-Scripts mittels AMP-iFrame eingebunden werden.

Ob es sich für die eigene Website lohnt, diesen Aufwand zu betreiben, muss jeder Webseitenbetreiber selbst entscheiden.

Hier ein sehr informatives Video dazu:

 

Du siehst, AMP ist ein weites Feld und hat noch die eine oder andere Tücke.

Sicher ist aber, dass AMP in Zukunft ein wichtiger SEO Trend ist, den man im Auge behalten muss.

So, wie den nächsten SEO Trend

 


 

8. Die Seitenstruktur

Mache es deinem Besucher so leicht wie nur irgendwie möglich, deine Seite und deinen Content zu konsumieren.

Mit einer übersichtlichen Seitenstruktur verlängerst du die Verweildauer auf deiner Website. Das ist ein positives User-Signal an Google und auf Dauer ein Booster für deine Rankings.

Wenn ich von Seitenstruktur spreche, meine ich damit zweierlei.

  1. Die Struktur deiner gesamten Website
  2. Die Struktur jeder einzelnen Webseite

 

Die Struktur der Website

Erleichtere dem User das Handling deiner Seite

  • Einfache Menüführung
  • Jede Unterseite mit maximal 3 Klicks erreichbar
  • Breadchrumbs
  • Content above the fold
  • Etc.

 

Die Struktur der einzelnen Webseiten

Der User muss deinen Content leicht und ohne Barrieren konsumieren können. Das erleichterst du ihm durch:

  • Wahl der richtigen Schriftart (vorzugsweise ohne Serifen)
  • Verwende eine geeignete Schriftgröße (14px – 16px, je nach Schriftart)
  • Sorge für genügend White Space
  • Brich den Text durch Überschriften und Subheadlines (max. 300 Wörter pro Headline)
  • Binde Medieninhalte ein (Bilder, Videos, Audios, Infografiken, etc.)

 


 

9. Internes Linkbuilding

Auch dieser SEO Trend bezieht sich ganz auf den Nutzen und die Experience deiner User.

Indem du themenrelevante Seiten untereinander verlinkst, stellst du zu jedem Blogartikel und jeder Unterseite weiterführende Informationen bereit.

Auf diese Weise erhält der Leser einen umfassenden Einblick in die jeweilige Thematik.

Darüber hinaus verlängert ein intelligentes internes Linkbuilding die Verweildauer, was sich äußerst positiv auf deine Positionierung in den SERPs auswirkt.

Ein weiterer Vorteil des internen Linkbuildings besteht darin, dass du dem Googlebot das Crawlen deiner Website erleichterst und ihm den Weg durch deine Website weist.

Dadurch hilfst du Google, deine Website und die zusammenhängenden Themenkomplexe besser zu verstehen.

 


 

10. Backlinks

Ja, Backlinks sind nach wie vor ein wichtiges Ranking-Kriterium. Auch, wenn die eingehenden Links nicht mehr das Gewicht in der Suchmaschinenoptimierung haben, wie noch vor einigen Jahren.

Das liegt aber nicht daran, dass Backlinks weniger wert sind, sondern daran, dass andere Kriterien an Bedeutung gewinnen. Die zuvor erwähnten Trends zum Beispiel.

Auch die Art der Backlinks hat sich maßgeblich verändert.

Bis Mai 2013 (erstes Penguin Update) reichte es noch aus, so viele eingehende Links wie möglich zu sammeln, zu produzieren oder zu kaufen.

Dem hat Google durch das Penguin Update einen Riegel vorgeschoben.

Heute stehen vor allem die Qualität der Links und ein natürliches Backlinkprofil im Vordergrund.

„Böse Backlinks“ können sogar zu einem Penalty führen – also einer Abstrafung von Google, z. B. durch Rückstufung in den Suchergebnissen.

Aus diesem Grund solltest du dein Linkprofil unbedingt prüfen und Links von Seiten mit schlechter Qualität eliminieren.

Dieser Prozess ist durchaus sehr zeitaufwendig, aber von großer Bedeutung für deine Sichtbarkeit in der Suchmaschine.

 

Dir ist der Aufwand zu groß und du suchst eine vertrauenswürdige SEO-Agentur, die dir die Arbeit abnimmt? Dann kontaktiere uns gleich jetzt. Wir unterstützen dich gerne dabei, deine Website für 2019 und darüber hinaus Google-tauglich zu machen.

 


 

Was bedeutet das nun zusammenfassend?

Die SEO Trends 2019 sind eine Mischung von altbekannten und neuen Themen.

Nutzerfreundlichkeit, User Experience, Suchintention, sind nicht neu, doch rücken immer mehr in den Vordergrund der SEO Ranking-Faktoren.

Mobile First hat sich schon angekündigt, kommt nun aber schneller als die meisten dachten. Und als ob das noch nicht genug wäre, steht auch schon das nächste Google Update, das Speed Update für mobile Seiten, an.

Es ist also eine Menge zu tun.

Wenn du auf die vorgestellten Themen fokussierst, bist du schon auf einem guten Weg und wirst mit mehr Sichtbarkeit und Webseitenbesuchern belohnt werden.

Was ist eigentlich deine Einschätzungen zu den SEO Trends 2019?

  • Welchen der erwähnten Trends siehst du als besonders wichtig an?
  • Gibt es etwas, das du der Liste hinzufügen würdest?
  • Was ist das Nächste, das du auf deiner Webseite bezüglich SEO angehen wirst?

Schreibe es mir gleich jetzt in die Kommentare. Ich freue mich auf einen regen Gedankenaustausch mit dir.

 

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